Fr., 4. April 2025




  1. Jemp /

    Wenn es „das Ziel der Regierung -wäre-, möglichst vielen Einwohnern und Genzpendlern attraktive Alternativen zum ‚Autosolismus’ auf dem Arbeitsweg anzubieten“, dann dürfte man nicht versuchen, den Verkehr dadurch zu behindern, dass man Fahrräder auf Hauptstraßen fördert und es Autos, Lastwagen und vor allem Bussen quasi verbietet sie zu überholen, indem man eine Abstandspflicht von 1.5m vorschreibt. Wer kennt nicht den alltäglichen Unsinn, wo ein Bus kilometerweit hinter einem Fahrradfahrer herumzuckelt und dadurch allein im Bus mindestens 50 Leute ihren Zug verpassen, nur weil da einem einzigen Velopathen alle möglichen Bevorteiligungen geboten werden müssen.
    Dafür gibt es nur zwei mögliche Erklärungen:
    1. Entweder das Ministerium lügt, wenn es behauptet, es wolle die Mobilität der Bürger verbessern. In Wirklichkeit will man nur den Leuten aus Umweltgründen das Auto versauern. Was das Ministerium allerdings erreicht, ist einzig und allein eine Verschlimmerung der Umweltbelastungen wegen der unnötigen Staus.
    2. Oder sollte man wirklich so dumm sein und nicht bemerken, dass man mit dem Velowahn den Verkehr eher behindert als fördert, weil nur sehr wenige wahnsinnig genug sind, mit ihrem Fahrrad zwischen Autos, Bussen und Lastern herum zu zuckeln und kaum versucht wird, Fahrrad und Auto im Verkehr zu trennen.

    In beiden Fällen gehört der „Mobilitätsminister“ mitsamt seiner Partei in die Opposition oder besser in die politische Bedeutungslosigkeit abgewählt.

  2. Undine /

    Der Verbrenner-Jemp ist wieder mal dabei sein Gift zu versprühen.

  3. Benni /

    @ Jemp/ Vollkommen einverstanden. Leider haben einige unbelehrbare und gestrige noch immer nicht verstanden dass dieser „Mobilitätsminister“, wie sie ihn ehrfürchtig nennen, mitsamt seiner Partei und Gehülfen uns ins Mittelalter zurückführen und absolut nichts in der Regierung zu suchen haben. Gestern, heute und morgen!

  4. @Jemp /

    Der Mobilitätsminister ist ein Landbekannter Autohasser, und besitzt deshal nur ein Fahrrad mit dem er sich überall hin bewegt, am liebsten vor den Wahlen grinsend an den Terassen vorbei, wobei die Leute, ist er einmal weiter nur gutes über Ihn reden;-)

  5. Jemp /

    @ Undine: Der Jemp besitzt einen Verbrenner, für lange Strecken, und einen Elektro für kurze. Er fährt auch oft mit dem Bus, manchmal mit dem Fahrrad, setzt sich für Oekologie ein und mag deshalb die Grünen nicht, weil die meisten ihrer Maßnahmen Rohrkrepierer sind und nach hinten losgehen. Diese grünen Maßnahmen, z.B. Behinderung des Autoverkehrs, Förderung des Fahrradverkehrs auf Nationalstraßen und Hauptstraßen durch z.B. gefährliche, unsinnige, unkontrollierbare 1,5m Regelungen, Organisation von Straßensperrungen für sehr wenige Freizeitradler, die dann Hunderte von km mit ihrem SUV mit dem Fahrrad hintendrauf fahren, um ihren Rundweg zu erreichen, Blitzer, die zu 99,9% winzige Geschwindigkeitsübertretungen bestrafen und an den unmöglichsten Stellen stehen, radfahrerlose Velodukte, die ein Vermögen kosten usw… verursachen allesamt einen zusatzlichen gewaltigen CO2- Ausstoß, den man sich hätte sparen können, wenn man stattdessen gar nichts gemacht hätte. Dazu kommt eine Energiepolitik, die völlig sinnlos ist, weil jetzt schon zuviel Strom bei Sonnenschein und Wind produziert wird und diese irrsinnige Politik nicht auf die Idee kommt Stromspeicher egal welcher Art anzuschaffen. Dazu kommen eine Menge Skandale von grünen Politikern, die offensichtlich nur in eigenem Interesse gehandelt haben. Tut mir leid, aber die Politik unserer grünen Partei gehört auf die Müllkippe der Geschichte, weil sie der Natur mehr schadet als nützt. Die Wähler, die grün gewählt haben, weil sie glaubten, dass in dem grünen Parteipaket auch grün drin ist, scheinen so langsam zu merken, dass sie hemmungslos angeschmiert wurden und werden sich demnächst sicher überlegen, ob sie solchen eigennützigen Schwindlern noch ihre Stimmen geben werden. Bei den Gemeindewahlen hat man ja Ansätze dazu erkennen können.

  6. Velopath /

    @Jemp : Ich bin mir sicher, Sie haben recht und es sind die bösen Fahrradfahrer, die für die kilometerlangen Staus auf unseren Autobahnen sorgen. 😉

  7. rcz /

    Würde man den Radfahrern die Fahrt auf den meist fast leeren Gehwegen erlauben wäre das 1,5m Problem beim Überholen von Autos weg! Ohne große Investitionen.

  8. Pani /

    @ Velopath / Sehr witzig das mit den Fahrradfahrern. Trotzdem ändert es nichts an dem was Jemp, übrigens vollkommen richtig, aufgezählt hat. Die Grünen haben auf der ganzen Linie t o t a l versagt. Hoffentlich sehen das im Oktober ihre Wähler auch so und schicken sie diesmal endlich und definitiv in die Wüste!

  9. Bruna /

    Je mehr Stau, desto besser für die Öffis, man müsste einfach mal mehr Staus provozieren.

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