Fr., 4. April 2025




  1. Laird Glenmore /

    Mein lieber Herr Cruchten alles wunderschön was sie da aufführen und ich würde mir wünschen das es in Erfüllung geht, aber so lange wir hier in Luxemburg “ Clubs der Reichen und Privilegierten plus Vetternwirtschaft haben “ wird es ihnen wie Don Quichote ergehen, es ist ein Kampf den man nicht gewinnen kann solange hier das System “ selber fressen mach fett “ herrscht, keiner insbesondere Land – und Hausbesitzer wollen sich die Wurst vom Brot nehmen lassen dafür ist die GIER nach noch mehr Kapital zu groß.
    In einem so reichen Land wie Luxemburg dürfte es überhaupt keine Armut geben, aber unsere Regierung hat ja nichts besseres zu tun als Reiche zu hofieren und die eigene Bevölkerung im Regen stehen zu lassen, siehe Mietpreise wo normale Arbeitnehmer ins benachbarte Ausland ziehen müssen weil sie sich hier nichts leisten können, das ist doch ein Hohn.

  2. en ale Sozi /

    Wie bitte schön ist Kinderarmut zu vermeiden, wenn die Eltern arm sind? Ich schliesse mich Laird Glenmore an und bin ebenfalls der Meinung, dass es in einem Land wie Luxemburg überhaupt keine Armut, Mittellosigkeit und Bedürftigkeit geben dürfte.

  3. BillieTH /

    et comment va t’on financer. avec des
    accises sur le carburant pour tuer le Tank Tourismus comme Dei Greng le souhaitent. de façon que nous pouvons payer plus de taxes parce ce qu’ils sont scandaleusement élevées ds des pays voisins ? on fait deja les journaux avec ca en Belgique. la malgerence financière sous forme d’une nouvelle religion ecologique. et le DP regarde… et se tait

  4. L.Marx /

    @ Laird Glenmore. Immer wieder der gleiche Denkfehler. Da werden luxemburgische Einkommen mit Mieten in den Nachbarländern verglichen. In Wirklichkeit ist es doch so, dass die Mieten, bezogen auf die jeweiligen nationalen Löhne, in ganz Europa über die letzten Jahre zu einer zunehmenden Belastung der Haushaltskassen geworden sind. Und wer mit luxemburgischem Lohn ins nahe Grenzgebiet zieht um dort „billig“ zu wohnen, sollte wissen, dass er sich damit nicht unbedingt beliebt macht. Denn für Beschäftigte mit deutschem oder französischem Gehalt werden die Mieten in der Grenzregion des eigenen Landes durch diese „falschen Grenzgänger“ in unerreichbare Höhen getrieben.
    Schön übrigens, dass das mit ihrem Abschied aus dem Bereich der Kommentatoren, den Sie am 24. Oktober angekündigt hatten nicht ganz so ernst gemeint war. Wurde echt langweilig hier in den letzten Wochen.

  5. jean-pierre goelff /

    ….just eng Fro…wiën vun eisen esou dichtigen Ministeren(jojo,och den,,Premier,,)huët iwwerhaapt eng Ahnung vun all déen Problemerdeï an enger meï,,einfacher,, Famill,mat Kanner,optriëden?Ech gesin do keen………..Mee,dëck an hart braddelen,ei,do sin se alleguër immens aktiv!Trotzalledem,scheïn Feierdeeg!!!

  6. Laird Glenmore /

    L.Marx
    Herr Yves Cruchten hat es in seiner Rede in der Chambre auf den Punkt gebracht.
    Zum Abschied der ist besiegelt aber bei manchen Artikeln kann ich nicht widerstehen.
    Ich werde mich bessern, ohne mich ist doch auch nicht langweilig.

  7. Wester Gust /

    j.p. goelff hat wohl zu 100% recht, Aber:
    Wenn in der Kammer und Gemeinderäten nur Staatsbeamte hocken, kann kein Umdenken in die Wege geleitet werden. Spielt nun nicht wieder das Märchen vom Neid und euren schweren Examen, sondern seht mal die Tatsachen.

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