/ „Men in Black“-Star Rip Torn mit 88 Jahren gestorben
Der US-Schauspieler Rip Torn ist im Alter von 88 Jahren gestorben. Eine seiner bekanntesten Rollen war die des Agent Z in der Filmreihe „Men in Black“. Torns Manager Rick Miramontez teilte der Nachrichtenagentur AP mit, dass der Emmy-Gewinner am Dienstag im Kreise seiner Angehörigen gestorben sei.
In seiner langen Karriere von den 50er-Jahren an machte Torn sich zunächst als Charakterdarsteller einen Namen und spielte später auch vermehrt in Komödien. Neben Film- und Fernsehproduktionen machte er auch Theater – unter anderem am Broadway. Der Branchendienst „Hollywoodreporter“ berichtete ebenfalls über den Todesfall und berief sich auf einen Sprecher.
Exzentrisch und temperamentvoll
Der Texaner Torn, dem abseits der Kamera Exzentrik und ein aggressives Temperament nachgesagt wurde, war in den 80er-Jahren für einen Oscar in seiner Rolle als Marsh Turner in dem Drama „Cross Creek“ nominiert. Den Emmy gewann Torn schließlich für seine Rolle als Artie in der Sitcom „The Larry Sanders Show“ im Jahr 1996, für die er auch fünf weitere Mal nominiert war.
Nach einigen Komödien nach 2000 war es in den vergangenen Jahren ruhiger um den Schauspieler geworden. Bei seinem Tod in seinem Haus in Lakeville im US-Bundesstaat Connecticut waren seine Frau Amy Wright, ebenfalls eine Schauspielerin, sowie seine Töchter an seiner Seite.
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