So., 26. Januar 2025




  1. Trierweiler /

    Da wäert d’Razzia jo net méi laang op sech waarde loossen.

  2. Jangeli /

    Wann d’Lompen stènken datt séier séch
    aus dem Stëpps maachen.

  3. Grober J-P. /

    Robert macht sich vom Acker, er ahnt schon, dass es zum grossen Knall kommen wird. Man sollte sich von Schweizern und Russen fernhalten. Es wird spannend werden, oder?

  4. en ale Sozialist /

    Muss man sich jetzt Sorgen machen um seine finanzielle Absicherung im Alter? Vielsagend, dass Herr Goebbels sich nicht zu den Gründen seines „Weggangs“ als Verwaltungsratspräsident dieses dubiosen Betriebes äussern möchte! 6 Mio Schulden+Geldwäsche+Steuervermeidung: eine stolze Bilanz für ein seinerzeit hoffnungsträchtiges Projekt. Total in den Sand gesetzt. Ein Hochsicherheitslager für Kunst und sonstige Wertgegenstände für betuchte Mitglieder der Upperclass. Wir haben doch den Boden unter den Füssen verloren.

  5. Laird Glenmore /

    und schon geht das Spekulieren wieder los, wo jeder wissen will weshalb, wieso und warum, ich weiß nicht wie man so neugierig und Schadenfroh sein kann.
    Ich persönlich finde es immer traurig wenn Menschen egal wie auch immer ihren Job verlieren.
    Aber Kommentare ohne Hintergrund wissen zu schreiben macht ja Laune.
    Andere Menschen gehen auch in Rente warum nicht auch Robert Goebbels ( 74 ), spricht da etwa der Neid.

  6. den Tutebatti /

    @Laird Glenmore: Herr Robert Goebbels hat eine Ministerrente. Der hat keinen Job verloren, der ist von seinem Vorsitzposten zurückgetreten. Wohlweislich. Um dessen Altersvor-resp. fürsorge muss man sich nicht sorgen.

  7. Leila /

    Lieber die Kurve rechtzeitig kratzen und die immerhin rare Ehre als noch lebender Straßennamensgeber aufrecht er(be)halten!

  8. de Schmatt. /

    Keine Bange @ Laird Glenmore: Der ehemalige Minister und langjähriger EU Abgeordneter wird wohl kaum am Hungertuch nagen. Vielleicht wird ihm Zeit etwas lang. Aber das hat das Rentenalter wohl so an sich. Aber als gelernter Journalist kann er ja seine Memoiren schreiben, ohne auf einen Ghostwriter zurückgreifen zu müssen. Das sonnige Klima an der französischen Riviera mit Blick auf das “ grande bleue “ eignet sich hervorragend dazu.

  9. Laird Glenmore /

    @den Tutebatti

    Mit Job verlieren meinte ich die Mitarbeiter von Freeport nicht R. Goebbels.

    @de Schmatt

    Natürlich nagt er nicht am Hungertuch, ich meinte das auch ein Mensch wie R. Goebbels in Rente gehen kann und wie jeder andere seinen Lebensabend ruhig und gelassen im Kreise seiner Familie verbringen kann.
    Da wir nicht wissen was wirklich bei Freeport los ist, finde ich die Kommentare und Unterstellungen einfach Geschmacklos, das grenzt schon fast an Rufmord.

  10. de Schmatt. /

    Robert Goebbels hat ein dickes Fell und ist sowohl als Journalist wie auch als Politiker nicht zimperlich mit seinen Kontrohenten umgegangen. Unvergessen ( oder doch? ) sein famoser Artikel, illustriert mit dem gekreuzigten Pierre Werner, am Samstag vor den Kammerwahlen von 1979. Manche behaupten, nicht zu unrecht, das hätte den Sozis mindestens 1-2 Sitze gekostet. Auf jeden Fall war damit das Ende der liberal sozialistischen Regierung eingeläutet. Wahrlich eine Heldentat! Von Rufmord nicht die Rede.

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